Wo bist du?

Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem HERRN, Gott, unter den Bäumen des Gartens. Aber der HERR, Gott, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? (Genesis 3,8b-9) Die erste Frage Gottes an den Menschen zielt auf seinen Aufenthaltsort. Der Mensch – hebräisch Adam – hatte sich mit seiner Frau… Wo bist du? weiterlesen

Nicht nur im Himmel

WW 21 Bibel Die Hauptsache bei dem Gesagten aber ist: Wir haben einen Hohen Priester, der sich zur Rechten des Thrones der Majestät in den Himmeln gesetzt hat. (Hebräer 8,1) – Die Religionen berufen sich auf Ereignisse, Personen und Zeugnisse, durch die sich ihre Gottheiten und ewigen Wahrheiten offenbart haben: Die hinduistischen Veden, Gauthama Buddha,… Nicht nur im Himmel weiterlesen

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In sich gehen

Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot in Hülle und Fülle, ich aber komme hier vor Hunger um. (Lukas 15,17) – Der jüngere Sohn im Gleichnis, das ich unlängst (WW 23) erläutert habe, «ging in sich», als er sich wegen Ausschweifungen und Misswirtschaft im Dreck befand. Im griechischen… In sich gehen weiterlesen

Parlamentswahlen

Zwanzig Jahre alt war Achas, als er König wurde, und sechzehn Jahre lang war er König in Jerusalem. Und anders als David, sein Vorfahr, tat er nicht, was recht war in den Augen des HERRN, seines Gottes. (2. Könige 16,2) – Die baldigen Parlamentswahlen werden in den kommenden Wochen stark präsent sein. Man könnte fast… Parlamentswahlen weiterlesen

Unnütze Knechte

So sollt auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen war, sagen: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren. (Lukas 17,10) Ich hätte Hemmungen, einen Untergebenen, der etwas versäumt hat, unnütz zu nennen. Geschweige denn einen, der alles getan hat. Die Übersetzer der neuen Zürcher Bibel dachten… Unnütze Knechte weiterlesen

»Ich will meinen Mund nicht zügeln«

Von der Freiheit des Gebets im Blick auf Hiob 7,11-21 Der Dank-, Buss- und Bettag wurde im 19. Jahrhundert von den staatlichen Behörden eingeführt, um die Leute zur Besinnung zu bewegen. Für den Dank haben wir heute viel mehr Gründe als damals. Die Busse scheint etwas weiter weg zu sein. Busse ist ein kritisches Nachdenken… »Ich will meinen Mund nicht zügeln« weiterlesen

Busse befreit – Einbussen sind möglich

Der Bettag heisst auch Dank- und Buss-Tag. Die Busse ist von den drei Aspekten der schwierigste und unbeliebteste. Eine Busse haben wir zu bezahlen, wenn wir eine Regel übertreten haben und schuldig geworden sind. Über die eigene Schuld, vor allem wenn sie ernsthaft ist, lässt sich nicht so leicht reden wie über die Schuld der… Busse befreit – Einbussen sind möglich weiterlesen

Friede und Gedeihen durch Nähe und Distanz

Zwei Ehepaare mit je zwei Kindern entdeckten zahlreiche Gemeinsamkeiten und zogen deshalb in zwei Wohnungen auf der gleichen Etage. Da begann ein gemeinsames Leben mit offenen Türen, gegenseitigem Kinderhüten, Mahlzeiten und Diensten aller Art. Ich dachte, das könnte ein Modell sein, um den Rahmen der Kleinfamilie zu erweitern und sich das Leben gegenseitig zu erleichtern.… Friede und Gedeihen durch Nähe und Distanz weiterlesen

Grenzüberschreitungen des Staates

Als der Bettag vor 180 Jahren beschlossen wurde, leitete der Luzerner Schultheiss Eduard Pfyffer die Tagsatzung in der Luzerner Jesuitenkirche. Pfyffer hatte sich für die Verbreitung der Bibel in der Innerschweiz engagiert. Gegen 2000 Neue Testamente hatte er in den Jahren zuvor von der Basler Bibelgesellschaft bezogen und sie an Studenten, Handwerker und arme Leute… Grenzüberschreitungen des Staates weiterlesen